Gebrauchtmarkt

Gebrauchtmarkt auf www,finnclass,at


Es erreichen uns immer wieder Anfragen von Interessenten und Verkäufern die ein Boot suchen oder ihr Material hier zum Verkauf anbieten möchten. Wir helfen da gern zwischen den Parteien zu vermitteln können aber keinen echten Gebrauchtmarkt anbieten bei dem Käufer/Verkäufer direkt Inserate aufgeben. Auf unserer Facebook Seite ist das möglich.

Heute möchte ich eure Aufmerksamkeit auf 3 Verkaufsanzeigen von Engelbert Prutsch lenken:


Finn Devoti 2006 - € 5.985,-

Finn Devoti 2008 - € 6.990,-

Finn Devoti 2010 - € 8.450,-

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IÖSTM Wolfgangsee

Bericht vom UYC Wolfgangsee:


Doppelsieg für den UYC Wolfgangsee bei der Finn-Staatsmeisterschaft 2018 am Wolfgangsee - Olympiacrack Florian Raudaschl holt Gold, Michael Luschan Silber.
Die Bedingungen waren herausfordernd und das Startfeld beachtlich. Rekordverdächtige 73 Finnsegler (aus 4 Nationen) matchten sich vom 22.-24.6.2018 vor St.Gilgen um die Österreichische Staatsmeisterschaft der olympischen Finnklasse. Gleich am Eröffnungstag trennte sich bei starken Westwinden (bis 6 Bft) die sprichwörtliche "Spreu vom Weizen".
Starke Böen, überraschende Winddreher und jede Menge Körpereinsatz waren für manchen Segler zu viel des Guten. Rund die Hälfte des Feldes musste w.o. geben, verpasste die Ziellinie oder kehrte frühzeitig in den Hafen zurück.
Es war die Zeit für die Routiniers der Szene, allen voran Florian Raudaschl (UYC Wolfangsee), die unter diesen selektiven Bedingungen den Ton angaben. Raudaschl hatte seinen Finn stets im Griff eröffnete den ersten Wettfahrtag mit 2 Wettfahrtsiegen und einem zweiten Platz in der 3. Wettfahrt. Diese gewann mit Uli Breuer ebenfalls ein erfahrener Finnsegler.
Der Deutsche Breuer, einer der besten deutschen Finnsegler, Mitglied des Nationalteams, war der Einzige, der Raudaschl richtig fordern konnte und stets auf Augenhöhe agierte.
Am Samstag wehte der Wind schwächer, aber weiter ordentlich und ermöglichte wieder die Teilnahme des restlichen Feldes. 3 weitere schöne, aber schwierige Wettfahrten kamen in die Wertung. Florian Raudaschl segelte mit den Plätzen 2-3-1 weiter souverän stark, genauso wie sein deutscher Countepart Breuer mit 3-1-2.
Das Zwischenergebnis nach dem zweiten Tag war - mangels Wind am Schlusstag - dann auch das knappe Endergebnis: Florian Raudaschl gewinnt mit einen Gesamtscore von 7 Punkten das "Finnduell", erneut die Österreichische Staatsmeisterschaft und verteidigt seinen Titel aus dem Vorjahr. Nur ein Punkt dahinter und Platz 2 für den Deutschen Uli Breuer. Bemerkenswert die konstant starke Leistung beiden Finnroutiniers, die bei einem Starterfeld von 73 Finnseglern! je einen 3.Platz (als schlechtes Resultat) streichen konnten. Platz 3 ging ebenfalls an einen Finnroutinier vom UYC Wolfgangsee.
Michael Luschan, als Finnsegler ebenfalls bereits mit olympischen Ehren bedacht, segelte ebenfalls gewohnt stark, gewann eine Wettfahrt und sicherte sich als zweitbester Österreicher Staatsmeisterschafts-SILBER. Bronze für Gerhard Weinreich (UYC Neufeldersee /Gesamtfünfter 5).
Fotos:
Raudaschl (AUT3)
Jede Menge Wind forderte die Finnsegler
Raudaschl (AUT3( im Kampf mit Breuer (GER707)
Luschan (vorne, nach Bronze im Vorjahr) diesmal mit SILBER
Ergebnisliste: http://www.uyc-wolfgangsee.at/…/results/results_finn2018.pdf

Bericht Süddeutsche Meisterschaft

Bericht Finn Cup Starnberger See und Süddeutsche Meisterschaft

Nachdem mein Boot nach der Rückkehr aus El Balis eh noch auf dem Doppelstocktrailer, gemeinsam mit Vatis Boot in Bergheim stand, habe mich ihm spontan angeschlossen, als er sich entschieden hat am Finn Cup am Starnberger See beim MRSV teilzunehmen.

Ankunft am Samstag früh bei schönstem Wetter in einem wirklich chilligen & gepflegten Yacht Club und freundliche Aufnahme durch unsere deutschen Finn Freunde. Die Wetter und Windvorhersage war eher schwammig und bis zum frühen Nachmittag war irgendwie keine ernstzunehmende Luftströmung zu erkennen. Die sehr kompetente Wettfahrtleiterin hat dann auch zunächst die Nerven bewahrt und uns erst auf die Bahn geschickt sich, als sich eine halbwegs stabile Brise aus Südwest etabliert hatte.

Die war dann auch gut genug um 2 Läufe am Samstag zu absolvieren. Es war durchaus knifflig bei etwas löchrigem und drehendem Wind aber es gab faire Verhältnisse.

Vati hat sich gut in Szene gesetzt und mit einem 4. und einem 1. Platz kam er dem Local Hero Peter Ganzert noch am nächsten. Erwähnenswert, weil immer wieder motivierend für die eigene Finn Karriere im Alter war Walter Mai auf Platz 3.

Der Berichtschreiber hat sich mit den Plätzen 7 und 5 noch auf den Gesamtzwischenrang 5 gerettet.

Während der Wettfahrten waren mehrere RIBs mit Wasserschiedsrichtern unterwegs und haben uns aufmerksam beobachtet. Es kam zu einer ganzen Reihe von Pfiffen und aufgeregt geschwenkten gelben Flaggen wegen angeblicher Vorstöße gegen Regel 42. Ausnahmslos alle, die ich persönlich beobachten konnte waren für mich nicht nachvollziehbar. Im persönlichen Gespräch an Land haben mir die Schiedsrichter allerdings sehr eloquent erklärt, dass sie eh alles richtig gemacht haben. Offenbar war ich aber mit meiner Meinung nicht allein und es gab dann am Abend endlose Diskussionen mit den Schiedsrichtern und den Veranstaltern über die Schiedsrichterleistung. Gekrönt von einer erbosten Abreise eines Teilnehmers unter Klageandrohungen gegen den Club und der Ankündigung das Finn zu verkaufen. Eigentlich entbehrlich und schade nach einem schönen Segeltag. Das Abendessen war erstklassig (griechisch) und verdient großes Lob.

Sonntag begann wieder mit schönem Wetter und Windverhältnissen die vor allen durch die Abwesenheit von Wind glänzten. Wir haben dann noch bis 13:30 gewartet und dann hat sich die Wettfahrtleitung gemeinsam mit den Veranstaltern entschlossen es bei den 2 Wettfahrten zu belassen. D.h. das Zwischenergebnis war auch das Endergebnis.

Zu finden hier:
https://manage2sail.com/de-DE/event/finn#!/results?classId=0ffe9a3b-1d55-48c9-b62a-1a1a78b2f784


Mir persönlich hat es sehr gut gefallen beim MRSV. Ein chilliger Club mit guter & freundlicher Gastronomie, fabelhafte Wettfahrtleitung. Absolut empfehlenswert.

Bernd, AUT 6

Bericht Finn World Master 2018 - El Balis

FINN Masters El Balis
Mit 352 zahlenden Gästen war die heurige Finn Master WM in El Balis (30km nördlich Barcelona) neuerlich sehr stark besetzt. Die Veranstaltung war hervorragend organisiert und der Empfang wirklich freundlich.
Nur der Wind ließ auf sich warten. Von den 5 geplanten Segeltagen konnte nur am Tag 3 bei einem leichten Seebriserl und am Tag 5 bei mittlerem NO-Wind und munteren Wellen gesegelt werden. So standen dann am Ende nur 5 Wettfahrten zu Buche – ein bisserl wenig für die lange Zeit des Wartens und die vielen gefahrenen Autobahnkilometer.
Wir waren mit Tina Sperl, Bernd Moser, Gerhard Weinreich, Bernd Rohlfs, Gerald Raschke, Thomas Müller Uri, Gotthard Lipfert, Erich Scherzer und dem Schreiberling repräsentativ vertreten.
Alle reingehauen hat der Altmeister Jose Luis Doreste (ESP). Als ehemaliger Starboot- und Finn-Weltmeister sowie Finn-Olympiasieger (Seoul 1988) aber keine wirkliche Überraschung, Die war eher der Zweite, Antonio Poncell aus Chile. Auch der Dritte Giacomo Giovanelli (ITA) war schon einmal - in Kavala 2015- am Stockerl. Dahinter folgt ein Kunterbunt, das auch von einem gewissen Favoritensterben geprägt war.
Aus österreichischer Sicht sind Bernd Moser (Platz 38), der durch einen konstanten ersten Tag überzeugen konnte und Gerhard Weinreich (Platz 80) als Top-Hunderter sowie Tina Sperl als einzige teilnehmende Dame erwähnenswert.

Highlights:

  • Champagne Sailing am letzten Tag
  • Top professionelle Organisation
  • Tapas
finstere Momente:

  • Waaaraaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaarten auf Wind
  • Es wurde gerne geklaut


Michael Gubi, AUT 7

Die Gesamtergebnis Liste findet man hier:
http://sailing.org.es/ao/results/fwm2018/rWhite_5.html?k5
Wer Fotos schauen will kann sich hier beschäftigen: https://www.flickr.com/photos/finnclassphotos/




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Bericht Mohilla Pokal - Mondsee

Bericht Peter Mohilla Cup – UYC Mondsee
 
Am 5. Mai trafen sich immerhin 18 wackere Finnisten aus Italien, Deutschland und Österreich in der Nähe von Schwarzindien, um sich um den Mohilla Pokal zu rittern.
Die berüchtigten Gewässer um das Kap Hoorn meinten es diesmal gut mit den Seglern und liess sie bei milden Winden ihren Sport ausüben..

Es kamen alle vier Wettfahrten zustande und das mit tendenziell akzeptablen meterologisch-thermischen Irritationen.

Am Samstag wurde der Kurs von den wackeren Veranstaltern in die Mitte des Sees gelegt und in östliche Richtung drei knappe „Heitzerl“ gefahren, bei 6-9 Knoten.
Die ersten Plätze holten sich Gerhard Schwendt, Francesco Faggiani und Markus Schneeberger, jeweils knapp gefolgt vom Lokalmatador Michael Gubi.
Der ehrenwerte, extra vom Traunsee angereiste Wettfahrtleiter Hannes Kienesweger war beindruckt vom ambitionierten Starten und knappen Einlaufen des ganzen Feldes.

Am Sonntag wurde nach anfänglich vergeblichen Versuchen in Seemitte dann im Bereich Kreuzstein im finsteren Teil des Sees, wieder in östliche Richtung gestartet.
Die Thermik blies in der Oberburgau mit ca 6-9 Knoten. Die rechtsseitigen Starter Blaschke, Schwendt und Faggiani schlichen sich im Schatten der Wand zu Luvboje und waren nicht mehr einzuholen.
Bis 15 Meter vor dem Zielschiff! Dann beschloss der Wind seine abruptes Ende. Es wurde daher noch einmal knapp, aber Gerhard Schwendt trieb dann einen guten Meter vor Bernhard Klingler ins Ziel, während sich
Faggiani und Blaschke noch vor den bojenseitig angreifenden Gerhard Weinreich und Bertolucci Prutsch ins rettende Ziel begaben. Die lokalen Insider Markus Schneeberger und Michael Gubi waren auf der Kreuz seeseitig hängengeblieben
und griffen tief in den Punktetopf. Am Ende siegte Gerhard Schwendt einen Punkt vor Michael Gubi, unser lieber Gast Francesco Faggiani wurde punktegleich mit dem Autor Dritter.
Unser bayrischer Freund Martin Mitterer wurde als bester Deutscher Achter, vor sich fand er Gerhard Weinreich, Hannes Blaschke und Markus Schneeberger in der Ergebnisliste.
 
AUT 400




Mohilla