Waging ist überall.... Bericht
14/07/25 11:53
Bericht Waginger See, 28.06.-29.06.2025
Insgesamt 22 Finnsegler meldeten sich heuer für den Finnfight am Waginger See in Bayern. Trotz einiger Ausfälle standen schließlich stolze 19 Boote an der Startlinie – darunter beeindruckende 10 (!) Finns aus Österreich.
Bei traumhaftem Wetter wurden wir am Samstag während der Steuermannsbesprechung darüber informiert, dass aufgrund der schlechten Windvorhersage für Sonntag geplant sei, möglichst viele Wettfahrten – idealerweise vier – bereits am ersten Tag durchzuführen. Direkt nach der Begrüßung ging es für uns alle aufs Wasser.
Bei über 30 Grad und zunächst sehr guten Segelbedingungen mit etwa 12 Knoten Wind starteten wir pünktlich um kurz nach halb eins mit der ersten Wettfahrt. Diese war geprägt von stark schwankenden Windverhältnissen – sowohl in Richtung als auch in Stärke. Von perfekten Segelbedingungen bis hin zu Leichtwindphasen war alles dabei. Das führte dazu, dass sich die Platzierungen auf jedem Bahnschenkel schneller änderten, als man schauen konnte. Bereits in diesem Rennen zeigte sich, dass der Gesamtsieg nur möglich sein würde, wenn man den jungen deutschen Überflieger Max Trommer (GER 286) schlagen kann. Er gewann die erste Wettfahrt souverän vor zwei Österreichern – Bernd Moser und mir.
Nach einer Kurskorrektur aufgrund des drehenden Windes starteten wir um kurz vor 14 Uhr mit dem zweiten Rennen. Bei nun deutlich weniger Wind (rund 8 Knoten) und weiterhin extrem fordernden Drehern siegte erneut Max Trommer – diesmal mit beeindruckendem Vorsprung vor vier Österreichern: Gerald Krammer, mir, Bernd Moser und Rudi Gerzer.
Je später der Nachmittag wurde und je höher die Temperaturen stiegen, desto instabiler wurde auch der Wind. Die dritte Wettfahrt starteten wir um 16:20 Uhr. Bereits am ersten Vorwindkurs blieb die halbe Flotte mindestens einmal komplett in der Flaute stehen. Die Wettfahrt wurde jedoch nicht abgebrochen – zu Recht, denn der Wind kam zurück und das Rennen konnte regulär beendet werden. Wer versuchte, aus dem hinteren Feld mit einem Extremschlag aufzuholen, hatte meist wenig Erfolg, da kein besserer Wind gefunden werden konnte. Diese Wettfahrt brachte den ersten österreichischen Sieg: Ernst Meier gewann vor Max Trommer und Gerald Krammer. Ich selbst kam leider nicht über Platz 10 hinaus, hatte aber noch einen spannenden, spaßigen und engen Kampf mit Gerhard Schwendt um diesen Platz.
Um 17:20 Uhr starteten wir die vierte und letzte Wettfahrt des Tages. Der Wind legte zunächst wieder etwas zu (etwa 8 Knoten), ließ jedoch im Verlauf der Wettfahrt nach und wurde durch die nun tief stehende Sonne zunehmend schwerer zu lesen. Auch dieses Rennen konnte ein Österreicher für sich entscheiden: Rudi Gerzer siegte vor Bernd Moser und Max Trommer.
Nach einem gelungenen Grillabend und gemütlichem Beisammensein warteten wir gespannt, ob der Wind am Sonntag noch eine letzte Wettfahrt zulassen würde. Bis 13 Uhr hielten wir bei brütender Hitze und schwindender Hoffnung aus. Nach einer kurzen Besprechung des Wettfahrtleiters mit allen Teilnehmern wurde beschlossen, die Regatta zu beenden und um 14 Uhr mit der Siegerehrung zu beginnen.
Somit entsprach der Stand nach den ersten vier Wettfahrten dem Endergebnis: Max Trommer siegte vor gleich fünf Österreichern. Den zweiten Platz belegte der Vorjahressieger Bernd Moser, und Rudi Gerzer komplettierte das Podium. Ich selbst belegte den vierten Platz – und erhielt die Ehre, diesen Bericht für euch schreiben zu dürfen.
Die weiteren Platzierungen der österreichischen Finnsegler:
Platz 2. Bernd Moser (AUT 11)
Platz 3. Rudi Gerzer (AUT 337)
Platz 4. Markus Watzinger (AUT 357)
Platz 5. Gerlad Krammer (AUT 777)
Platz 6. Ernst Maier (AUT 47)
Platz 8. Gerhard Schwendt (AUT 511)
Platz 11. Michael Spängler (AUT 354)
Platz 13. Christoph Aste (AUT 17)
Platz 15. Klaus Taferner (AUT 311)
Platz 17. Roland Taferner (AUT 365)
Bericht – Markus Watzinger, AUT 357
Insgesamt 22 Finnsegler meldeten sich heuer für den Finnfight am Waginger See in Bayern. Trotz einiger Ausfälle standen schließlich stolze 19 Boote an der Startlinie – darunter beeindruckende 10 (!) Finns aus Österreich.
Bei traumhaftem Wetter wurden wir am Samstag während der Steuermannsbesprechung darüber informiert, dass aufgrund der schlechten Windvorhersage für Sonntag geplant sei, möglichst viele Wettfahrten – idealerweise vier – bereits am ersten Tag durchzuführen. Direkt nach der Begrüßung ging es für uns alle aufs Wasser.
Bei über 30 Grad und zunächst sehr guten Segelbedingungen mit etwa 12 Knoten Wind starteten wir pünktlich um kurz nach halb eins mit der ersten Wettfahrt. Diese war geprägt von stark schwankenden Windverhältnissen – sowohl in Richtung als auch in Stärke. Von perfekten Segelbedingungen bis hin zu Leichtwindphasen war alles dabei. Das führte dazu, dass sich die Platzierungen auf jedem Bahnschenkel schneller änderten, als man schauen konnte. Bereits in diesem Rennen zeigte sich, dass der Gesamtsieg nur möglich sein würde, wenn man den jungen deutschen Überflieger Max Trommer (GER 286) schlagen kann. Er gewann die erste Wettfahrt souverän vor zwei Österreichern – Bernd Moser und mir.
Nach einer Kurskorrektur aufgrund des drehenden Windes starteten wir um kurz vor 14 Uhr mit dem zweiten Rennen. Bei nun deutlich weniger Wind (rund 8 Knoten) und weiterhin extrem fordernden Drehern siegte erneut Max Trommer – diesmal mit beeindruckendem Vorsprung vor vier Österreichern: Gerald Krammer, mir, Bernd Moser und Rudi Gerzer.
Je später der Nachmittag wurde und je höher die Temperaturen stiegen, desto instabiler wurde auch der Wind. Die dritte Wettfahrt starteten wir um 16:20 Uhr. Bereits am ersten Vorwindkurs blieb die halbe Flotte mindestens einmal komplett in der Flaute stehen. Die Wettfahrt wurde jedoch nicht abgebrochen – zu Recht, denn der Wind kam zurück und das Rennen konnte regulär beendet werden. Wer versuchte, aus dem hinteren Feld mit einem Extremschlag aufzuholen, hatte meist wenig Erfolg, da kein besserer Wind gefunden werden konnte. Diese Wettfahrt brachte den ersten österreichischen Sieg: Ernst Meier gewann vor Max Trommer und Gerald Krammer. Ich selbst kam leider nicht über Platz 10 hinaus, hatte aber noch einen spannenden, spaßigen und engen Kampf mit Gerhard Schwendt um diesen Platz.
Um 17:20 Uhr starteten wir die vierte und letzte Wettfahrt des Tages. Der Wind legte zunächst wieder etwas zu (etwa 8 Knoten), ließ jedoch im Verlauf der Wettfahrt nach und wurde durch die nun tief stehende Sonne zunehmend schwerer zu lesen. Auch dieses Rennen konnte ein Österreicher für sich entscheiden: Rudi Gerzer siegte vor Bernd Moser und Max Trommer.
Nach einem gelungenen Grillabend und gemütlichem Beisammensein warteten wir gespannt, ob der Wind am Sonntag noch eine letzte Wettfahrt zulassen würde. Bis 13 Uhr hielten wir bei brütender Hitze und schwindender Hoffnung aus. Nach einer kurzen Besprechung des Wettfahrtleiters mit allen Teilnehmern wurde beschlossen, die Regatta zu beenden und um 14 Uhr mit der Siegerehrung zu beginnen.
Somit entsprach der Stand nach den ersten vier Wettfahrten dem Endergebnis: Max Trommer siegte vor gleich fünf Österreichern. Den zweiten Platz belegte der Vorjahressieger Bernd Moser, und Rudi Gerzer komplettierte das Podium. Ich selbst belegte den vierten Platz – und erhielt die Ehre, diesen Bericht für euch schreiben zu dürfen.
Die weiteren Platzierungen der österreichischen Finnsegler:
Platz 2. Bernd Moser (AUT 11)
Platz 3. Rudi Gerzer (AUT 337)
Platz 4. Markus Watzinger (AUT 357)
Platz 5. Gerlad Krammer (AUT 777)
Platz 6. Ernst Maier (AUT 47)
Platz 8. Gerhard Schwendt (AUT 511)
Platz 11. Michael Spängler (AUT 354)
Platz 13. Christoph Aste (AUT 17)
Platz 15. Klaus Taferner (AUT 311)
Platz 17. Roland Taferner (AUT 365)
Bericht – Markus Watzinger, AUT 357
Staatsmeisterschaft 2025 beim YCBb
28/05/25 14:33
Staatsmeisterschaft YCBb / Mörbisch
Was für eine fesche Staatsmeisterschaft heuer! Es war ja schon nach der in bester Erinnerung geblieben Schwerpunktregatta vom Vorjahr irgendwie zu erwarten, aber dass es dann wirklich so geklappt hat, war für die Teilnehmer und die gesamte österreichische Finnklasse eine richtig schöne Sache.
Am besten mal alles zusammengefasst: mit 43 Booten aus 5 Ländern ein Rekord Meldeergebnis für den Neusiedlersee, darunter 31 AUTs (!) - das bringt wohl keine andere Klasse in Österreich zusammen. Dann ein Fetznwetterbericht, mit ordentlich Nordwest am Anfang und anschließend etwas leichterer Brise und wieder etwas Sonnenschein. Ein in allen Belangen sehr familiär geführter Club, zwei sehr nette gemeinsame Abendessen vieler Finnsegler in der örtlichen Gastronomie, eine fachkundig agierende Wettfahrtleitung und viele Helfer im Club, beste Verpflegung und ein eigenes Festzelt, mehr dazu dann noch später.
Seglerisch gab’s vor allem am ersten Tag was zu erleben, Wind so um die 15 Knoten, free pumping, in Böen bis 19. Drei spannende und fordernde Wettfahrten und auch die eine oder andere Kenterung ließ sich beobachten. In Führung nach Tag eins der Ungar Zsigmund Kantor vor Michael Gubi und Michael Luschan. Wenn wer fragt wo denn Florian Raudaschl war, wär die Antwort: einmal DNF (ein Segelproblem), ein Wettfahrtsieg und dann ein zweites DNF (ein Großschotbeschlags-Problem).
Am zweiten Tag dann wieder 3 Rennen, diesmal bei Wind so um die 10 Knoten, oft auch tief drunter, nur einmal kurz mit Oscar Flagge – die hätte man sich aber auch sparen können. Athletisch einfacher zu segeln als am Vortag, aber taktisch aufgrund der starken Dreher und Windkanten sehr nervenaufreibend und manchmal zum Verzweifeln, wie sich an der Ergebnisliste bei einigen von uns ablesen lässt.
Dennoch kein Problem für Zsigmund Kantor seine Führung weiter auszubauen. Da Florian Raudaschl nicht mehr alle Buchstaben streichen kann, erkennt Michael Gubi die Gunst der Stunde, segelt weiterhin souverän (O-Ton: „wie ein Buchhalter&ldquo
und bleibt auf Rang 2 bzw. Staatsmeisterkurs vor Max Trommer aus Deutschland. Die letzte Wettfahrt wird gekürzt gewertet und das Finnfeld kehrt nach getaner Arbeit bereits am frühen Nachmittag wieder in den Mörbischer Hafen zurück.
Dort wird dann nach der kurzen formellen Übung namens Klassenvereinigungs-Jahrestreffen zum gesellschaftlichen Teil übergegangen. Politisch gesehen bleibt in der Finnklasse mehr oder weniger alles beim Alten, aber es wurde auch der Beschluss gefasst, das morgen kein Wind mehr sei und die Serie einstimmig und vorzeitig beendet. Damit wurde aus dem Zwischenstand der Endstand und Michi Gubi zum neunten Mal Finn-Staatsmeister. Seine kurze Erklärung: „Ja wenn die Jungen auslassen dann ….“
Zur Überbrückung der Zeit bis zur Siegerehrung sonntags 10:00 (tatsächlich, bei Flaute) wurde eine legendäre dreiköpfige Band im passenden Alter engagiert und eine äußerst angemessene Meisterfeier im oben bereits erwähnten Festzelt ausgetragen. Wer noch keinen Muskelkater vom Segeln hatte, hat ihn jetzt vom Abtanzen. Die sozialen Netzwerke sind voll von kompromittierenden Bildern und uns hat’s allen richtig gut gefallen.
Besten Dank an alle im Yachtclub Breitenbrunn in Mörbisch, fesch wars 😉.
Mas, AUT 73
Stockerl, aus rein österreichischer Sicht:

Was für eine fesche Staatsmeisterschaft heuer! Es war ja schon nach der in bester Erinnerung geblieben Schwerpunktregatta vom Vorjahr irgendwie zu erwarten, aber dass es dann wirklich so geklappt hat, war für die Teilnehmer und die gesamte österreichische Finnklasse eine richtig schöne Sache.
Am besten mal alles zusammengefasst: mit 43 Booten aus 5 Ländern ein Rekord Meldeergebnis für den Neusiedlersee, darunter 31 AUTs (!) - das bringt wohl keine andere Klasse in Österreich zusammen. Dann ein Fetznwetterbericht, mit ordentlich Nordwest am Anfang und anschließend etwas leichterer Brise und wieder etwas Sonnenschein. Ein in allen Belangen sehr familiär geführter Club, zwei sehr nette gemeinsame Abendessen vieler Finnsegler in der örtlichen Gastronomie, eine fachkundig agierende Wettfahrtleitung und viele Helfer im Club, beste Verpflegung und ein eigenes Festzelt, mehr dazu dann noch später.
Seglerisch gab’s vor allem am ersten Tag was zu erleben, Wind so um die 15 Knoten, free pumping, in Böen bis 19. Drei spannende und fordernde Wettfahrten und auch die eine oder andere Kenterung ließ sich beobachten. In Führung nach Tag eins der Ungar Zsigmund Kantor vor Michael Gubi und Michael Luschan. Wenn wer fragt wo denn Florian Raudaschl war, wär die Antwort: einmal DNF (ein Segelproblem), ein Wettfahrtsieg und dann ein zweites DNF (ein Großschotbeschlags-Problem).
Am zweiten Tag dann wieder 3 Rennen, diesmal bei Wind so um die 10 Knoten, oft auch tief drunter, nur einmal kurz mit Oscar Flagge – die hätte man sich aber auch sparen können. Athletisch einfacher zu segeln als am Vortag, aber taktisch aufgrund der starken Dreher und Windkanten sehr nervenaufreibend und manchmal zum Verzweifeln, wie sich an der Ergebnisliste bei einigen von uns ablesen lässt.
Dennoch kein Problem für Zsigmund Kantor seine Führung weiter auszubauen. Da Florian Raudaschl nicht mehr alle Buchstaben streichen kann, erkennt Michael Gubi die Gunst der Stunde, segelt weiterhin souverän (O-Ton: „wie ein Buchhalter&ldquo
Dort wird dann nach der kurzen formellen Übung namens Klassenvereinigungs-Jahrestreffen zum gesellschaftlichen Teil übergegangen. Politisch gesehen bleibt in der Finnklasse mehr oder weniger alles beim Alten, aber es wurde auch der Beschluss gefasst, das morgen kein Wind mehr sei und die Serie einstimmig und vorzeitig beendet. Damit wurde aus dem Zwischenstand der Endstand und Michi Gubi zum neunten Mal Finn-Staatsmeister. Seine kurze Erklärung: „Ja wenn die Jungen auslassen dann ….“
Zur Überbrückung der Zeit bis zur Siegerehrung sonntags 10:00 (tatsächlich, bei Flaute) wurde eine legendäre dreiköpfige Band im passenden Alter engagiert und eine äußerst angemessene Meisterfeier im oben bereits erwähnten Festzelt ausgetragen. Wer noch keinen Muskelkater vom Segeln hatte, hat ihn jetzt vom Abtanzen. Die sozialen Netzwerke sind voll von kompromittierenden Bildern und uns hat’s allen richtig gut gefallen.
Besten Dank an alle im Yachtclub Breitenbrunn in Mörbisch, fesch wars 😉.
Mas, AUT 73
Stockerl, aus rein österreichischer Sicht:

Wow - Wörthersee
18/05/25 13:35
Wow Wörthersee
Also die Wörthersee Schwerpunkt Regatta war wirklich eine Reise wert.
Ankunft am Samstagvormittag, eine traumhaft große Clubwiese vorm UYCWö Clubhaus, Platz genug zum Bootaufbauen für die 18 Teilnehmer und eine allseits recht nette Begrüßung.
In weiterer Folge haben sich dann am Nachmittag noch gewisse meteorologischen Vorurteile gegenüber den Seen südlich des Alpenhauptkamms bestätigt. Wir haben aber zumindest mal eine halbe Kreuz in landschaftlich wertvoller Umgebung gesegelt.
Den Rest vom Samstag hat man dann mit Erfrischungsgetränken auf der sonnigen Clubterrasse und einem gemütlichen Abendessen in einem Wirtshaus in nächster Nähe verbracht.
Aber am Sonntag ging’s dann mit „Champagner Verhältnissen“ richtig zur Sache. Ein Rückseiten-Schönwetterwestwind mit 10 bis 15 Knoten ließ die Seglerherzen höherschlagen, erst gegen Ende wurde das Ganze dann ein bisschen löchrig. Alle 3 Wettfahrten unter Oscar-Flagge, wobei sich bei der Interpretation von Free Pumping noch gewisse Unstimmigkeiten herausstellen sollten.
Michi Gubi gewinnt souverän mit 3 Wettfahrtsiegen, gefolgt von Gerhard Schwendt und dem Autor punktgleich auf den beiden anderen Stockerlplätzen.
Leider kam es dann vor der Siegerehrung zu einer unnötigen und langen Wartezeit, die der sonst sehr gelungenen Veranstaltung ganz schön die Stimmung nahm.
Entgegen internationalen und nationalen Gepflogenheiten wurde auch unter Oscar Flagge das Finnfeld von der Jury am Wasser genau inspiziert und schließlich auch ein Teilnehmer gepfiffen. Dieser - leicht verwundert, aber nachvollziehbar - legte Protest auf Wiedergutmachung gegen sein DSQ ein. Nach langer Nachdenkphase blieb man dann im Juryraum auch beim DSQ. Stein das Anstoßes war, wie oft man - in voller Gleitfahrt befindlich - denn pumpen dürfe. Aber so richtig im Gleiten ist man auch bei besten Wörtherseeverhältnissen ja nicht wirklich …
Zu Guter Letzt wurde die Stimmung durch eine schöne Siegerehrung wieder erhellt. Eigentlich zwei Siegerehrungen, da nicht nur für die Schwerpunktregatta, sondern auch für den aus mehreren Regatten gewerteten Alpe Adria Cup – wohl die schwergewichtigste Trophäe im weltweiten Finnsegelsport. In die Höhe stemmen durfte sie Michael Gubi. Er hat den Sch… gewonnen, wie es an diesem geschichtsträchtigen Songcontest-Wochenende in Österreich jetzt heißt. Und echt tolle Drohnenbilder gibt’s den Steinthalers auch noch, wir können uns schon auf 2026 freuen.
Mas, AUT 73
Also die Wörthersee Schwerpunkt Regatta war wirklich eine Reise wert.
Ankunft am Samstagvormittag, eine traumhaft große Clubwiese vorm UYCWö Clubhaus, Platz genug zum Bootaufbauen für die 18 Teilnehmer und eine allseits recht nette Begrüßung.
In weiterer Folge haben sich dann am Nachmittag noch gewisse meteorologischen Vorurteile gegenüber den Seen südlich des Alpenhauptkamms bestätigt. Wir haben aber zumindest mal eine halbe Kreuz in landschaftlich wertvoller Umgebung gesegelt.
Den Rest vom Samstag hat man dann mit Erfrischungsgetränken auf der sonnigen Clubterrasse und einem gemütlichen Abendessen in einem Wirtshaus in nächster Nähe verbracht.
Aber am Sonntag ging’s dann mit „Champagner Verhältnissen“ richtig zur Sache. Ein Rückseiten-Schönwetterwestwind mit 10 bis 15 Knoten ließ die Seglerherzen höherschlagen, erst gegen Ende wurde das Ganze dann ein bisschen löchrig. Alle 3 Wettfahrten unter Oscar-Flagge, wobei sich bei der Interpretation von Free Pumping noch gewisse Unstimmigkeiten herausstellen sollten.
Michi Gubi gewinnt souverän mit 3 Wettfahrtsiegen, gefolgt von Gerhard Schwendt und dem Autor punktgleich auf den beiden anderen Stockerlplätzen.
Leider kam es dann vor der Siegerehrung zu einer unnötigen und langen Wartezeit, die der sonst sehr gelungenen Veranstaltung ganz schön die Stimmung nahm.
Entgegen internationalen und nationalen Gepflogenheiten wurde auch unter Oscar Flagge das Finnfeld von der Jury am Wasser genau inspiziert und schließlich auch ein Teilnehmer gepfiffen. Dieser - leicht verwundert, aber nachvollziehbar - legte Protest auf Wiedergutmachung gegen sein DSQ ein. Nach langer Nachdenkphase blieb man dann im Juryraum auch beim DSQ. Stein das Anstoßes war, wie oft man - in voller Gleitfahrt befindlich - denn pumpen dürfe. Aber so richtig im Gleiten ist man auch bei besten Wörtherseeverhältnissen ja nicht wirklich …
Zu Guter Letzt wurde die Stimmung durch eine schöne Siegerehrung wieder erhellt. Eigentlich zwei Siegerehrungen, da nicht nur für die Schwerpunktregatta, sondern auch für den aus mehreren Regatten gewerteten Alpe Adria Cup – wohl die schwergewichtigste Trophäe im weltweiten Finnsegelsport. In die Höhe stemmen durfte sie Michael Gubi. Er hat den Sch… gewonnen, wie es an diesem geschichtsträchtigen Songcontest-Wochenende in Österreich jetzt heißt. Und echt tolle Drohnenbilder gibt’s den Steinthalers auch noch, wir können uns schon auf 2026 freuen.
Mas, AUT 73
Ein paar Gedanken zu Cannes
05/11/24 09:48
Ein paar Gedanken zu Cannes
European Championship Finn class in Cannes. Wir Österreicher waren zu viert dort. Gerhard AUT
333, Bernhard AUT 400, Christoph AUT17und ich AUT 337. Es waren ca 150 Boote am Start.
Über die einzelnen Ergebnisse werde ich nicht berichten, die kann man googeln.
Eine pikante Anekdote vielleicht. Der Weltranglistenerste, Laurent Hay, hatte am vorletzten Tag
zwei BFDs. Er protestierte sich zurück in die Wertung der Wettfahrt, bei der er als Erster im Ziel
war. Der Weg zum Protest empörte etwas, weil er offenbar als Franzose leichter die
Audiomitschnitte der Wettfahrtleitung anhören durfte. Dem Protest wurde stattgegeben und Hay
war Gesamtführender vor dem letzten Tag. Doch dann tauchte ein Video auf, das klar zeigte, dass
er in der besagten Wettfahrt klar über der Linie war ergo zurück zum BFD. Das pikante Detail, das
Video wurde von Claire, seiner Lebensgefährtin gemacht.
Wie ist es uns gegangen? Gerhard hat ein neues Boot bekommen, hat sich hineingesetzt und war
sauschnell. Er war als Einziger von uns in der Goldflotte, war mit einem 8., zwei 11. und einem 16.
super dabei und ist am Ende 27. geworden. Bernhard ist mit einem Leihboot von Filipe gefahren,
hat ein bisschen getschentscht, war aber auch schnell und ist immer super gestartet. Er hat
einmal einen 8. hingelegt und war gesamt 86. Ich war für meine Begriffe zufrieden, das Boot lief
gut und abgesehen von ein paar typischen Rudidingen, die mir halt so passieren, war ich
zufrieden. Knappest im zweiten Drittel. Bei Christoph lief es leider nicht so gut. Er hat es nicht
geschafft sein Potential abzurufen, aber er war immer guter Dinge und hat gekämpft wie ein
Löwe.
Der Yacht Club de Cannes war bemüht, besonders eine ältere Dame und ein älterer Herr sind
beim Slip stundenlang im Wasser gestanden, um uns das Leben zu erleichtern. Es gab wenig
Platz und viele Boote. Am Ende wurde das Feld in eine Gold- und eine Silberflotte geteilt. Das
Lustige daran war, wenn z. B. der 75. der Goldflotte vier BFDs hätte und der 76. sprich der Erste
der Silberflotte in dieser vier Erste Plätze fährt, bleibt er 76. ich fand das komisch, aber was weiß
schon ein Wörtherseesegler. Außerdem hatten wir Silbernen zwei Wettfahrten weniger. Man muss
dazu sagen, dass die Wenigsten deswegen beleidigt waren, ich auch nicht.
Zum Lernen gab es viel. Es gibt viele Einstellungen beim Finn und die Schnellen haben nicht, wie
man annehmen möchte, die Gleichen, ganz im Gegenteil, sie sind aber alle schnell. Der Eine hat
sein Schwert immer vorne, der Andere hat es einbetoniert, der Andere immer hinten und wieder
andere passen es den Windverhältnissen an. Die Einen wollen Ruderdruck, die Anderen ein
neutrales Boot. Bei beiden Lagern sind die Guten vorne. Das ist alles sehr verwirrend. Ich glaube,
für meine Liga reicht es einmal segeln zu lernen und Gefühl für das Boot zu entwickeln und ganz
speziell für mich, Regeln und Flaggen zu kennen😂 😂 😂 .
Abschliessend kann ich sagen, dass es cool war und, dass es sich ausgezahlt hat dort zu sein. Es
war interessant, lustig und anstrengend und sehr weit. Ja. Und teuer. Cannes ist Cannes.
Rudi, AUT 337
European Championship Finn class in Cannes. Wir Österreicher waren zu viert dort. Gerhard AUT
333, Bernhard AUT 400, Christoph AUT17und ich AUT 337. Es waren ca 150 Boote am Start.
Über die einzelnen Ergebnisse werde ich nicht berichten, die kann man googeln.
Eine pikante Anekdote vielleicht. Der Weltranglistenerste, Laurent Hay, hatte am vorletzten Tag
zwei BFDs. Er protestierte sich zurück in die Wertung der Wettfahrt, bei der er als Erster im Ziel
war. Der Weg zum Protest empörte etwas, weil er offenbar als Franzose leichter die
Audiomitschnitte der Wettfahrtleitung anhören durfte. Dem Protest wurde stattgegeben und Hay
war Gesamtführender vor dem letzten Tag. Doch dann tauchte ein Video auf, das klar zeigte, dass
er in der besagten Wettfahrt klar über der Linie war ergo zurück zum BFD. Das pikante Detail, das
Video wurde von Claire, seiner Lebensgefährtin gemacht.
Wie ist es uns gegangen? Gerhard hat ein neues Boot bekommen, hat sich hineingesetzt und war
sauschnell. Er war als Einziger von uns in der Goldflotte, war mit einem 8., zwei 11. und einem 16.
super dabei und ist am Ende 27. geworden. Bernhard ist mit einem Leihboot von Filipe gefahren,
hat ein bisschen getschentscht, war aber auch schnell und ist immer super gestartet. Er hat
einmal einen 8. hingelegt und war gesamt 86. Ich war für meine Begriffe zufrieden, das Boot lief
gut und abgesehen von ein paar typischen Rudidingen, die mir halt so passieren, war ich
zufrieden. Knappest im zweiten Drittel. Bei Christoph lief es leider nicht so gut. Er hat es nicht
geschafft sein Potential abzurufen, aber er war immer guter Dinge und hat gekämpft wie ein
Löwe.
Der Yacht Club de Cannes war bemüht, besonders eine ältere Dame und ein älterer Herr sind
beim Slip stundenlang im Wasser gestanden, um uns das Leben zu erleichtern. Es gab wenig
Platz und viele Boote. Am Ende wurde das Feld in eine Gold- und eine Silberflotte geteilt. Das
Lustige daran war, wenn z. B. der 75. der Goldflotte vier BFDs hätte und der 76. sprich der Erste
der Silberflotte in dieser vier Erste Plätze fährt, bleibt er 76. ich fand das komisch, aber was weiß
schon ein Wörtherseesegler. Außerdem hatten wir Silbernen zwei Wettfahrten weniger. Man muss
dazu sagen, dass die Wenigsten deswegen beleidigt waren, ich auch nicht.
Zum Lernen gab es viel. Es gibt viele Einstellungen beim Finn und die Schnellen haben nicht, wie
man annehmen möchte, die Gleichen, ganz im Gegenteil, sie sind aber alle schnell. Der Eine hat
sein Schwert immer vorne, der Andere hat es einbetoniert, der Andere immer hinten und wieder
andere passen es den Windverhältnissen an. Die Einen wollen Ruderdruck, die Anderen ein
neutrales Boot. Bei beiden Lagern sind die Guten vorne. Das ist alles sehr verwirrend. Ich glaube,
für meine Liga reicht es einmal segeln zu lernen und Gefühl für das Boot zu entwickeln und ganz
speziell für mich, Regeln und Flaggen zu kennen😂 😂 😂 .
Abschliessend kann ich sagen, dass es cool war und, dass es sich ausgezahlt hat dort zu sein. Es
war interessant, lustig und anstrengend und sehr weit. Ja. Und teuer. Cannes ist Cannes.
Rudi, AUT 337
IÖSTM 2024 Wolfgangsee
10/07/24 09:54
ÖSTM - UYCWg - 21.-23.6.2024
Knapp 60 Finns versammelten sich zum Mittsommerwochenende in St. Gilgen um den Höhepunkt der österreichischen Finnsaison zu begehen. 31 davon aus AUT, es fehlten lediglich einer der beiden Hausherren (Florian R.) und ein paar aus der Stammmannschaft, die nicht gleich nach der sehr knapp zuvor gesegelten Masters WM in Punt‘ Ala schon wieder ausrücken konnten.
Tag eins war geprägt von anfänglichem Windmangel aber einem eigenartigen Wetterbericht, der am Nachmittag für wenige Stunden ziemlich viel Wind prognostizierte. Der Eine oder Andere hatte noch traumatische Erinnerungen an solche Tage bei den Wolfgangsee Finn ÖSTMs vergangener Jahre und als es dann losging ließen Manche Vorsicht walten, blieben an Land beziehungsweise verschanzten sich in der Liebesbucht. So schlimm war es dann auch wieder nicht – wer es ohne Kenterung, Segelriss oder diverser Tätigkeiten in der Liebesbucht zum Start schaffte, durfte zwei solide aber etwas böige Windwettfahrten genießen. Ein drittes Rennen fiel dem bereits abflauenden Wind zum Opfer, was die Freunde von Fußball EM Spielen mit österreichischer Beteiligung durchaus erfreute. Vati und das ÖFB Team freuten sich über drei Siege, der Autor und das polnische Fussballnationalteam über drei zweite Plätze.
Das war’s dann auch schon im Wesentlichen mit dem guten Wind. Am Samstag nutzte man die Wartezeit an Land zum gesellschaftlichen Höhepunkt der Veranstaltung, der jährlichen Versammlung der österreichischen Finnklassenvereinigung. Hier bleibt im Wesentlichen alles beim Alten, danke Bernd!
Am Nachmittag folgten dann zwei Leichtwindrennen bei denen man mit viel Schneid fest auf eine Seite setzen musste. Besonders gut gelungen ist das CZE 54, der einmal mit Riesenvorsprung von ganz links zur Luvtonne kam und AUT 3, der eigentlich AUT 7 ist, der sich in der anderen Wettfahrt von ganz rechts anschlich – mit ähnlichen Auswirkungen. Wer es andersrum machte, oder auf ein Unentschieden in der Mitte setzte, wirkte ein bissl enttäuscht.
Am letzten Tag war auch nicht mehr mit allzu viel Wind zu rechnen. Nach langer Wartezeit blitzte der Ehrgeiz des Wettfahrtleiters durch (ein frisch gebackener Yngling Weltmeister!) und es wurde mit sanfter Gewalt quer im oberen Seeteil eine letzte Wettfahrt gestartet. Diese entwickelte sich dank Anliegerkursen zum Bootskorso in 3 Runden, aber es gab wenigstens ein Streichresultat, was zumindest die beiden tschechischen Spitzenboote freute, die sich damit auf die Plätze 3 und 4 der Gesamtwertung schoben.
Gratulation an Michael Gubi zu seinem 8. Finn Staatsmeistertitel und Michael Luschan zur Silbernen. Die volle Ergebnisliste findet sich unter: https://digital.segelverband.at/regattakalender/ergebnis/-stm-finn-16655/
Mit großen Applaus wurde Walter Mai bei der Siegerehrung verabschiedet, der seinen Rückzug aus dem österreichischen Finnregattazirkus angekündigt hat. Dafür gab’s ein Finnleiberl mit allen unseren Unterschriften und Segelnummern drauf. Walter ist eine Legende und auch heute noch schwer zu schlagen. Man sagt er ist 88.
Markus (Mas) Schneeberger

Knapp 60 Finns versammelten sich zum Mittsommerwochenende in St. Gilgen um den Höhepunkt der österreichischen Finnsaison zu begehen. 31 davon aus AUT, es fehlten lediglich einer der beiden Hausherren (Florian R.) und ein paar aus der Stammmannschaft, die nicht gleich nach der sehr knapp zuvor gesegelten Masters WM in Punt‘ Ala schon wieder ausrücken konnten.
Tag eins war geprägt von anfänglichem Windmangel aber einem eigenartigen Wetterbericht, der am Nachmittag für wenige Stunden ziemlich viel Wind prognostizierte. Der Eine oder Andere hatte noch traumatische Erinnerungen an solche Tage bei den Wolfgangsee Finn ÖSTMs vergangener Jahre und als es dann losging ließen Manche Vorsicht walten, blieben an Land beziehungsweise verschanzten sich in der Liebesbucht. So schlimm war es dann auch wieder nicht – wer es ohne Kenterung, Segelriss oder diverser Tätigkeiten in der Liebesbucht zum Start schaffte, durfte zwei solide aber etwas böige Windwettfahrten genießen. Ein drittes Rennen fiel dem bereits abflauenden Wind zum Opfer, was die Freunde von Fußball EM Spielen mit österreichischer Beteiligung durchaus erfreute. Vati und das ÖFB Team freuten sich über drei Siege, der Autor und das polnische Fussballnationalteam über drei zweite Plätze.
Das war’s dann auch schon im Wesentlichen mit dem guten Wind. Am Samstag nutzte man die Wartezeit an Land zum gesellschaftlichen Höhepunkt der Veranstaltung, der jährlichen Versammlung der österreichischen Finnklassenvereinigung. Hier bleibt im Wesentlichen alles beim Alten, danke Bernd!
Am Nachmittag folgten dann zwei Leichtwindrennen bei denen man mit viel Schneid fest auf eine Seite setzen musste. Besonders gut gelungen ist das CZE 54, der einmal mit Riesenvorsprung von ganz links zur Luvtonne kam und AUT 3, der eigentlich AUT 7 ist, der sich in der anderen Wettfahrt von ganz rechts anschlich – mit ähnlichen Auswirkungen. Wer es andersrum machte, oder auf ein Unentschieden in der Mitte setzte, wirkte ein bissl enttäuscht.
Am letzten Tag war auch nicht mehr mit allzu viel Wind zu rechnen. Nach langer Wartezeit blitzte der Ehrgeiz des Wettfahrtleiters durch (ein frisch gebackener Yngling Weltmeister!) und es wurde mit sanfter Gewalt quer im oberen Seeteil eine letzte Wettfahrt gestartet. Diese entwickelte sich dank Anliegerkursen zum Bootskorso in 3 Runden, aber es gab wenigstens ein Streichresultat, was zumindest die beiden tschechischen Spitzenboote freute, die sich damit auf die Plätze 3 und 4 der Gesamtwertung schoben.
Gratulation an Michael Gubi zu seinem 8. Finn Staatsmeistertitel und Michael Luschan zur Silbernen. Die volle Ergebnisliste findet sich unter: https://digital.segelverband.at/regattakalender/ergebnis/-stm-finn-16655/
Mit großen Applaus wurde Walter Mai bei der Siegerehrung verabschiedet, der seinen Rückzug aus dem österreichischen Finnregattazirkus angekündigt hat. Dafür gab’s ein Finnleiberl mit allen unseren Unterschriften und Segelnummern drauf. Walter ist eine Legende und auch heute noch schwer zu schlagen. Man sagt er ist 88.
Markus (Mas) Schneeberger
